Rauhnachts – Meditation

 

die Einnahmen werden zu 100% gespendet

 

*Mach Mit*

 

mit Angelika und Franz

 

Bewusst Zeit zum

 

Innehalten

 

Ablauf in drei Teilen: Mantra, Meditation,

 

Endentspannung

 

am 27./ 28./ 29./ 30. und 31. Dezember

jeweils von 06:00 Uhr bis 08:00 Uhr

Termine können einzeln besucht werden.

Sinn macht es alle fünf Termine wahrzunehmen.


die Zeit ist bewusst so gewählt, dass Dir noch der ganze Tag für Deine Geschäfte,

für Unternehmungen und Pläne zur Verfügung steht.

Du wirst gegen 08:15 und 08:30 mit einem Strahlen in den Augen und vielleicht

auch mit frischen Brötchen wieder zu Hause eintreffen.


Wir treffen alle um kurz vor 06:00 Uhr in Stille ein.

* * *

Zwischen 06:00 und 06:30 singen wir das Mantra„Om Namo

Narayanaya“ für den Weltfrieden

(nähere Erläuterung siehe weiter unten).

* * *

Um 06:30 tauchen wir in eine stille Meditation aus dem Zen

Buddhismus, ein Wechsel zwischen Zazen (Sitzmeditation) und Kinhin

(achtsames Gehen) ein.


Wir werden dreimal 20 Minuten in stiller Achtsamkeit (nähere

Erläuterung siehe weiter unten) sitzen und zwischen dem Zazen jeweils

5 Minuten gehen (Kinhin: nähere Erläuterung siehe weiter unten).


* * *

Wir enden mit einer 15 – 20 minütigen Endenspannung, bei der uns

heilsame Klänge (der Gong und andere Klanginstrumente) in tiefer

Entspannung begleiten.

 

Mantra für den Weltfrieden:

Om Namo Narayanaya“ ist ein Mantra für den Weltfrieden. Wir können den Frieden in der Welt nur dann stärken, wenn wir bei uns selbst anfangen und mit uns selbst friedfertig umgehen. Dann können wir auch anderen gegenüber Milde und Toleranz entgegenbringen und die Kräfte der Nächstenliebe, des Helfens und des Engagements aktivieren. Wenn wir uns immer nur um unsere eigene Achse drehen, unsere eigenen Themen wälzen und uns für unser Verhalten, unsere Erfahrungen und unsere Handlungen verurteilen, verurteilen wir auch die anderen. Es ist wichtig, das Leben als eine Erfahrung zu sehen, in der wir wachsen können und uns zu unserem wahren Sein weiterentwickeln. (Sukadev)

ZAZEN:

die Meditation wird in vollkommener Achtsamkeit durchgeführt. Durch Selbstbeobachtung des Körpers, seiner Haltung und Atmung – Betrachtung des Atemflusses und der Empfindungen, der Denkvorgänge und des Bewsstseins – verbindet sich der Übende mit dem gegenwärtigen Ort und Moment.

Auftretende körperliche Schmerzen durch die – für Anfänger ungewohnte – Haltung werden beim Zazen nicht verdrängt, aber auch nicht weiter beachtet. Ähnliches gilt für ungewöhnliche Wahrnehmungs- und Empfindungserlebnisse, die als Makyos bezeichnet werden. Mit dieser Zen-Praxis wird das Erleben von Stille und Leere möglich. Aus diesem gesammelten Zustand kann plötzlich eine Mystische Erfahrung eintreten, die im Zen Kenshō oder Satori genannt wird. Insbesondere Satori kann auch als das Erleben der ursprünglichen universellen Einheit oder als die Aufhebung aller Gegensätze – insbesondere der Trennung von Subjekt und Objekt verstanden werden. (Wikipedia und andere Quellen)

KINHIN:

ist im Zen-Buddhismus die Meditation während des Gehens oder das Gehen in Achtsamkeit und Bewusstheit.

Kinhin wird zwischen zwei Zazen geübt. Während des Gehens im Rhythmus der Atmung richtet sich die Konzentration auf jeden Aspekt der Haltung.

Beim Kinhin sollen die durchs Zazen beanspruchten Glieder wieder gelockert werden, gleichzeitig aber die in der Meditation erlangte Sammlung aufrechterhalten werden. (Wikipedia und andere Quellen)

Endentspannung:

Die Endentspannung ist der krönende Abschluss der „Übungsstunde“. Sie erhöht die Wirkung der Meditation und bringt Körper und Geist in vollkommenen Einklang. Dabei unterstützt uns der Gong und andere heilsame Klanginstrumente. (Yogawiki)